Im Januar 2015 traf sich eine Gruppe von Ärzten, Psychotherapeuten, Menschenrechtlern und betroffenen Menschen im Zentrum Weißenburg in Stuttgart, um die „Stuttgarter Erklärung“ zu verfassen. Dabei handelt es sich um alternative Behandlungsempfehlungen, die eine menschenrechtskonforme Behandlung von Menschen mit geschlechtlichen Normabweichungen möglich machen, die ohne geschlechtliche Deutung auskommt.

Mit der „Stuttgarter Erklärung“ wollen die Initiatoren „ethische und menschenrechtliche Aspekte des respektvollen Umgangs im Bereich der Medizin, Psychotherapie, Beratung und Begleitung mit transsexuellen, intersexuellen und allen von geschlechtlichen Normen abweichenden Menschen aufzeigen und erklären, was möglich und notwendig ist, um sinnvolle Hilfe und Unterstützung, sowie respektvollen Umgang miteinander möglich zu machen“.

Die vollständige „Stuttgarter Erklärung“ können Sie hier einsehen.
Hier können Sie die „Stuttgarter Erklärung“ unterzeichnen und unterstützen.

Lesen Sie hier weiter:
TV-Tipp: Papa heißt jetzt Verena - Ein Film von Elisabeth Möst
 
Bewerten Sie diesen Artikel:
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (2 Bewertung/en)
Loading...