Der Begriff Transsexualität wird zunehmend durch den Begriff Transidentität abgelöst, denn „Transsexualität“ ist irreführend.

Es geht nämlich primär nicht um ein Problem mit der Sexualität, sondern um ein Problem mit der Geschlechtsidentität, dem Selbstbild und der Geschlechtsrolle – also der Identifizierung mit dem männlichen oder weiblichen Geschlecht in all seinen körperlichen und gesellschaftlichen Facetten.

Transidentität ist somit ein anderer gebräuchlicher Begriff für Transsexualität. Er beschreibt treffender die Problematik der Geschlechtsidentitätsstörung: Die Geschlechtsidentität umfasst alle Aspekte der Identität, die mit dem Geschlecht verknüpft sind, und nicht bloß die sexuelle Identität.

 

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